Philippinen
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Die Republik der Philippinen (Republika ng Pilipinas; der Name leitet sich ab vom spanischen König Philipp II) liegt in Südostasien zwischen der Philippinischen See und dem Südchinesischen Meer, östlich von Vietnam bei 13° 00' Nord und 122° 00' Ost. Der Archipel bildet den fünftgrößten Inselstaat der Welt, nach Indonesien, Madagaskar, Papua-Neuguinea und Japan.
- Fläche: 300.000 km²
- Einwohner: 82.841.500 (Stand 2001)
- Einwohner pro km²: 276
- Hauptstadt: Manila
- Städte: Manila [Agglomeration] (ca. 10.000.000 Einw.), Davao City (1.100.000), Cebu City(730.000), Zamboanga (600.000), Cagayan de Oro (470.000)
- Sprachen: 55% Pilipino (von Tagalog abgeleitet), 28% Tagalog, 25% Cebuano und andere Lokalsprachen; ferner Englisch, Spanisch und Chinesisch
- Religion: 84% Katholiken, 5% Muslime, ferner Protestanten, Buddhisten und Anhänger von indigenen Religionen
- Nationalfeiertag: 12. Juni und 4. Juli
- Staatschef: Gloria Macapagal Arroyo (seit 20.1.2001)
| Table of contents |
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2 Wirtschaft 3 Politik 4 Spanische Namen 5 Geschichte |
Die Philippinen bestehen aus 7107 Inseln, von denen jedoch nur etwa 2000 bewohnt sind. Die größten Inseln sind Luzon, Mindanao, Samar, Negros und Palawan.
Seit 1987 sind die Philippinen eine Präsidialrepublik. Der Präsident hat große Vollmachten, er beruft das Kabinett und kann das Parlament auflösen.
Die Filipinos, aber auch Inseln, Landesteile und Ortschaften tragen zumeist spanische Namen - dies als Folge der rund 330 Jahre dauernden spanischen Herrschaft. Dennoch sprechen nur gerade etwa 3% der Bevölkerung Spanisch, doch sind Bemühungen im Gange, in Anlehnung an den Nationalhelden und Literaten José Protasio Rizal die historisch überlieferte Sprache wiederzubeleben.
Geographie
Wirtschaft
Politik
Das Parlament besteht aus Repräsentantenhaus und Senat.Spanische Namen
Geschichte








