Marcus Claudius Tacitus
Marcus Claudius Tacitus (* ca. 200, † 276) war von 275 bis 276 römischer Kaiser. Einer seiner Vorfahren war der Historiker Gaius Cornelius Tacitus, dessen Werke er abschreiben ließ und sie dann öffentlichen Bibliotheken zur Verfügung stellte.
Er wurde nach der Ermordung Aurelians vom Senat und nicht vom Heer, gewählt, was ungewöhnlich für die damalige Zeit war.
Er wurde von seinen Soldaten nach Beendigung eines Gotenkrieges ermordet.
Siehe auch: Römisches Reich






